BZÖ-Huber: Nur Regierungs-Lippenbekenntnisse zu Brenner-Basistunnel =

Wien (OTS) - Als "Regierungs-Lippenbekenntnisse, um das lächelnde
Gesicht zu wahren", bezeichnet der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Gerhard
Huber die Aussagen von Kanzler Faymann zum Brenner-Basistunnel.
Obwohl von der EU verlangt, gibt es von der Bundesregierung noch
immer keine Zahlungsgarantie. Dadurch drohe auch ein Rückzieher der
EU. Huber: "Ich fordere die sofortige Zahlungsgarantie, um auch auf
die Italienische Regierung Druck zur Realisierung dieses wichtigen
Projekts ausüben zu können."

 

BZÖ-Huber: Nein zur Verlegung des Riesenrundgemäldes =

Wien (OTS) - Der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Gerhard Huber begrüßt die
vier Millionen Förderung des Bundes zu den Feierlichkeiten anlässlich
des 200-jährigen Gedenkens der Erhebung Andreas Hofers gegen die
napoleonische Besetzung. Kritik gibt es von Huber aber für den
Beschluss der Tioler Landesregierung, das Riesenrundgemälde von der
Rotunde in Innsbruck auf den Bergisel zu verlegen.

"Das Bundesdenkmalamt ist eindeutig dagegen, das Gemälde von dem 1896
eröffneten Standort zu entfernen", so Huber. Doch Bildungsministerin
Schmied habe diesen Bescheid zu Jahresbeginn einfach aufgehoben.
"Völlig unvorstellbar, wo doch jeder kleine Hausbauer keine Chance
gegen das Bundesdenkmalamt hat", kommentierte der BZÖ-Abgeordnete
dieses Vorgehen und kritisiert, "dass entgegen der Volksmeinung auch
LH Platter dafür ist". Huber: "Altlandeshauptmann Wallnöfer würde
sich bei dieser Idee im Grabe umdrehen!" Ausgerechnet im Gedenkjahr
sei der Bergisel eine Baustelle, Raiffeisen als Besitzer habe die
Rotunde verlottern lassen, kritisierte Huber. Er kündigte an, das BZÖ
werde alles versuchen, diese Verlegung zu verhindern, weil sie gegen
die Wünsche der Bevölkerung und die Empfehlungen der Experten
durchgeführt werden soll.

 

BZÖ-Huber übergibt Gentechnik-Petition an Nationalratspräsidentin Prammer =

Wien (OTS) - In seinem Kampf gegen das Verfüttern von gentechnisch
veränderten Futtermitteln hat BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber
der Präsidentin des Nationalrats, Mag. Barbara Prammer, eine
entsprechende Petition übergeben. "Als Abgeordneter bin ich den
Österreichern verpflichtet und kann daher nicht zusehen, wenn auf
Druck von Raiffeisen und der ÖVP gentechnisch veränderte Futtersorten
an die Bauern geliefert werden, obwohl dadurch Spätfolgen für die
Menschen zu befürchten sind", kommentiert Huber seine Initiative, die
von Prammer durchaus positiv angenommen wurde.

"Rund 95 Prozent des nach Österreich importierten Soja für
Futtermittel enthalten bereits manipuliertes Gensoja", warnt Huber.
Die "Genlobby" dürfe nicht die Oberhand gewinnen. "Was an Nutztiere
wie Fische, Schafe, Rinder und Schweine verfüttert wird, gelangt über
die Nahrungskette unweigerlich zum Menschen", warnt Huber und kündigt
an, seinen Kampf gegen Gentechnik und für eine "gentechnikfreie
Modellregion Österreich" fortzusetzen.

 

BZÖ-Huber: Österreich soll gentechnikfreie Modellregion in Europa werden

Wien (OTS) - Mit seinem Hinweis im Parlament, dass 95 Prozent des
nach Österreich importierten Soja für Futtermittel bereits
manipuliertes Gensoja enthalten, hat BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard
Huber die Diskussion um den Importstopp neu entfacht. "Das BZÖ wird
nicht locker lassen, bis Forderung der Gentechnikfreiheit erfüllt
ist. Österreich soll zur gentechnikfreien Modellregion in Europa
werden", verlangt Huber. Eine Anfragenserie soll auch die
Bundesregierung auf diese Schiene bringen.

"Als Abgeordneter kann man nicht zusehen, wenn das Diktat der EU die
Zulassung von gentechnisch veränderten Futtersorten erzwingen will",
so Huber. Die "Genlobby" mit Raiffeisen mit dem ehemaligen
EU-Kommissar Franz Fischler dürfe nicht die Oberhand gewinnen. "Was
an Nutztiere wie Fische, Schafe, Rinder und Schweine verfüttert wird,
gelangt über die Nahrungskette unweigerlich zum Menschen. Ich werde
nicht tatenlos zusehen, wenn die Gefahr besteht, dass spätere
Generationen gesundheitliche Probleme durch den bedenkenlosen Einsatz
von genmanipulierten Soja bekommen könnten", gibt sich Huber
kämpferisch.

 

 

BZÖ-Huber: Genmais-Anbauverbot muss aufrecht bleiben!

Utl.: Klares Nein zu EU-Gentechnikdiktat gefordert

Wien (OTS) - Dem neuerlichen Drängen der EU auf Aufhebung der
österreichischen Importverbote für gentechnisch manipulierten Mais
erteilt BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber eine klare Absage. "Es
ist ein Wahnsinn,dass sich die Wünsche des damaligen Agrarkommissars
Fischler unter EU-Druck bewahrheiten könnten, wonach Österreich ein
Vorreiter bei Gentechnik sein solle", warnt Huber. Nun sei
Landwirtschaftsminister Berlakovich gefordert, "ein für allemal mit
dem Gentechnik-Unsinn in der Landwirtschaft Schluss zu machen."
Deshalb wird Huber eine Petition "für ein gentechnikfreies
Österreich" im Parlament einbringen.

Huber verweist auf die Aktion für ein gentechnikfreies Osttirol, bei
dem weit über tausend Unterschriften gesammelt wurden. "Meine schon
vor Jahren geäußerte Kritik zur Gentechnik hat nun die schlimmsten
Befürchtungen übertroffen", so der BZÖ-Agrarsprecher und fordert
statt einer "EU-Gentechnik -Industriezone Europa" einen
"gentechnikfreien Feinkostladen Österreich" bei Lebensmitteln.

 

BZÖ-Huber fordert Runden Tisch zu Swarovski-Entlassungen =

Wien (OTS) - Nach der Ankündigung, dass bei Swarovski in Wattens
weitere 150 Mitarbeiter entlassen werden, schlägt der Tiroler
Abgeordnete Gerhard Huber Alarm. "Da LH-Platter kein klärendes
Gespräch zusammengebracht hat, wäre ein Runder Tisch mit
Swarovski-Vertretern und Wirtschaftsminister Mitterlehner dringend
nötig", so Huber. Insgesamt gingen durch Entlassungen oder durch
nicht nachbesetzte Posten rund 1.100 Stellen in Tirol verloren.

 

 

 

Brenner Basistunnel - BZÖ-Huber: Regierung lässt Tirol im Stich!
Utl.: BZÖ wird Antrag für Finanzierungszusage einbringen und fordert
Unterstützung aller Tiroler Nationalräte

Innsbruck/Wien 2009-02-06 (OTS) - "Die Regierung lässt Tirol beim
Kampf gegen den Transitwahnsinn eiskalt im Stich", so der Tiroler
Nationalrat des BZÖ, Gerhard Huber. Sowohl
SPÖ-Infrastrukturministerin Bures wie auch ÖVP-Finanzstaatssekretär
Lopatka haben heute die dringend benötigte Finanzierungszusage des
Bundes verweigert, obwohl die EU-Kommission bereits mit der Rücknahme
der versprochenen 900 Millionen Euro Finanzhilfe droht, wenn
Österreich nicht endlich seine Versprechen einhält. "Für die
Verkehrsministerin zählt offenbar nur der Wasserkopf Wien, während
die Tiroler in Abgasen, Feinstaub und Rekordstaus ersticken dürfen.
Das ist ein echter Anschlag auf Tirol, eine Verhöhnung aller
Klimaschutzankündigungen der "Bundesregierung der Scheinheiligkeit"
und ein Beweis für die Unfähigkeit dieser Großen Koalition. Das BZÖ
wird in der nächsten Sitzung des Nationalrates einen Antrag
einbringen, um die Finanzierungszusage der Bundesregierung zu
erzwingen und erwartet sich hier die Unterstützung aller Tiroler
Abgeordneten - egal welcher Partei. Hier geht es nicht um Parteien,
sondern um Tirol und seine Menschen! Wir brauchen einen
Schulterschluss aller Tirolerinnen und Tiroler", so Huber, der auch
Landeshauptmann Platter auffordert, "seinen Winterschlaf zu beenden
und sich ausnahmsweise einmal auch für Tiroler Interessen
einzusetzen."

BZÖ-Huber fordert fairen und vertretbaren Preis für Tiroler Milch
Utl.: 13 Cent pro Liter mehr in Südtirol

Wien (OTS) - "Die Tirol Milch soll unsere heimischen Produkte
nicht in Südtirol verschleudern,
sondern einen fairen und vertretbaren Preis erzielen und diesen
unseren Bauern ausbezahlen", erklärte BZÖ-Agrarsprecher Gerhard
Huber. Der Managementwechsel - wie von Huber schon gefordert - sei
ein "erster, begrüßenswerter Schritt". Nun müsse ein Literpreis
gezahlt werden, der dem in Südtirol entspricht, so Huber.

Ab März will Tirol Milch nur 31 Cent pro Liter zahlen. Zum Vergleich:
"Der Milchhof Bozen zahlt aktuell 44,14 Cent/Liter und wird
rückwirkend für das ganze Jahr 2008 sogar noch zwischen 2 und 2,5
Cent pro Liter zurückzahlen, das würde das Überleben unserer
Milchbauern sichern", so Huber. Er erinnert daran, dass die
Produktionskosten "auf beiden Seiten des Brenners gleich hoch sind."
Das angekündigte Treffen in der Landwirtschaftskammer bezeichnet
Huber als "Augenauswischerei, sonst nichts." Die Landwirte müssen von
der Tirol Milch bei den Preisverhandlungen mit den Diskontern
unbedingt miteinbezogen werden, fordert Huber. "Da geht es um die
Existenz der Landwirte und um den Erhalt der Kulturlandschaft!"
Der BZÖ-Agrarsprecher erneuert auch seine Idee einer Marktlücke
für die Tiroler Milchbauern: "Die südtiroler MILA kann sich durchaus
vorstellen, sich auch von unsern Bauern beliefern zu lassen."