BZÖ Tirol - Aktuell
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Impressionen Jahresauftakt BZÖ Tirol 2012
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BZÖ-Huber: AK-Muhm führt absurden Bauernvernichtungsfeldzug
Utl.: "Muhm ist roter Bonze, Multifunktionär und Abkassierer, der Faymann als Belastungsberater zur Seite steht" =
Wien (OTS) - "AK-Direktor Muhm führt einen absurden Bauernvernichtungsfeldzug", kommentiert BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber die Arbeiterkammer-Idee, bei den Bauern Kürzungen vornehmen zu wollen. "Schon jetzt können sich viele Bauern ihren Hof nicht mehr leisten. Dieser Werner Muhm ist ein roter Bonze, Multifunktionär und Abkassierer wie er ihm Buche steht und steht obendrein Bundeskanzler Faymann als Belastungsberater zur Seite", so Huber weiter.
"Mit dieser Bauernschröpfungsaktion schädigt die Arbeiterkammer letztlich alle Österreicher, da heimische Nahrungsmittel unerschwinglich würden", so Huber und weiter: "Für Tumpel, Muhm und Co. mit ihren krausen Ideen wurde schon "Genug gezahlt!""
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
BZÖ-Huber: Verdacht der indirekten Parteienfinanzierung durch Tiroler Landwirtschaftskammer ist aufzuklären!
Utl.: BZÖ-Tirol fordert Offenlegung des Mietvertrages zwischen Tiroler Landwirtschaftskammer und dem Tiroler Bauernbund durch Bauernbundobmann Steixner
Innsbruck (OTS) - "Der Tiroler Bauernbund vermietet offenbar seit
Jahrzehnten an die Tiroler Landwirtschaftskammer in der Innsbrucker
Innenstadt Büroräumlichkeiten. Es stellt sich die Frage, wie viel der
Tiroler Bauernbund, also die ÖVP monatlich dafür kassiert", erklärt
BZÖ Abg. Gerhard Huber. Zu klären sei nun, ob dabei eine indirekte
Parteienfinanzierung der Tiroler Landwirtschaftskammer an den Tiroler
Bauernbund erfolgt. Huber erinnert daran, dass sich die Tiroler
Landwirtschaftskammer ausschließlich durch Steuergelder aller
Tirolerinnen und Tiroler und natürlich auch über die Zwangsbeiträge
aller Tiroler Bäuerinnen und Tiroler Bauern finanziert.
"Bauernbundobmann Steixner und die ÖVP-Tirol haben keine Skrupel, bei
den durch den Tiroler Bauernbund und der ÖVP kriminalisierten
Mitgliedern der Agrargemeinschaften und den "Hardlinern" der Agrar
West abzukassieren. Gleichzeit hoffen sei anscheinend, dass das
scheinbar zur Tradition gewordene und bereits Jahrzehnte andauernde
Mietverhältnis zwischen der Tiroler Landwirtschaftskammer und dem
Tiroler Bauernbund von niemandem in Tirol hinterfragt wird", so
Huber. Er fordert nun den Tiroler Bauernbundobmann und
ÖVP-Agrarlandesrat Steixner auf, den Mietvertrag zwischen dem Mieter
- der Tiroler Landwirtschaftskammer - und dem Vermieter Tiroler
Bauernbund sofort offen zu legen "und den Tirolerinnen und Tirolern
mitzuteilen, welche Beträge der ÖVP-Bauernbund monatlich von den
Tiroler Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern und den Zwangsmitgliedern
der Tiroler Landwirtschaftskammer erhält!"
"Die über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und Bauern, die von der ÖVP mit
tatkräftiger Unterstützung des Tiroler Bauernbundes zwangsenteignet
werden sollen, haben für einen Tiroler Bauernbund, der bei seinen
Mitgliedern abkassiert und sie im gleichen Atemzug kriminalisiert
wahrlich "Genug gezahlt!", erklärt Huber Der BZÖ-Mandatar schlägt die
Übersiedelung der Tiroler Landwirtschaftskammer ins Tiroler Landhaus
vor, denn davon profitieren alle Tirolerinnen und Tiroler und nicht
nur die ÖVP!"
Rückfragehinweis:
BZÖ Tirol
Landesgeschäftsführer Markus Kandler
"Plodar": BZÖ-Huber: SPÖ und ÖVP unterstützen deutsche Sprachinsel nicht
Utl.: "Wegen des Erhalts der österreichischen bzw. Tiroler Kultur, wäre ein österreichisches Engagement dringend notwendig" =
Wien (OTS) - Im Nationalrat wurde heute ein vom Osttiroler
BZÖ-Abgeordneten Gerhard Huber eingebrachter Entschließungsantrag für
eine Unterstützung der deutschen Sprachinseln in Oberitalien von SPÖ
und ÖVP abgelehnt. Huber forderte die Bundesregierung auf, den
Bewohnern der deutschen Sprachinseln im oberitalienischen Raum -
insbesondere den Einwohnern von Sappada - den Zugang zu
österreichischen elektronischen Medien zu ermöglichen. "Überdies muss
der österreichische Außenminister mit den für das Schul- und
Bildungswesen zuständigen Stellen in Italien Kontakt aufnehmen, um in
den genannten Regionen einen deutschsprachigen Unterricht zu
gewährleisten", forderte Huber.
"Im oberen Piavetal siedelten sich bereits im elften bis dreizehnten
Jahrhundert - aller Voraussicht nach aus dem heutigen Osttirol
(Innervillgraten) kommend - die ersten Bewohner, genannt "Plodar", in
der Gegend rund um den heutigen Ort Sappada bzw. Plodn an.
Nach einigen Phasen der Abwanderung der heimischen Bevölkerung aber
auch der Zuwanderung durch ausschließlich italienisch sprechende
Personen, wird in den letzten Jahren wieder verstärkt die für die
Region so eigentümliche Mundart gepflegt. Leider mangelt es in vielen
Bereichen am Zugang insbesondere zu deutschsprachigen Medien",
erklärte Huber.
Nicht nur auf Grund der Abstimmung, sondern auch der geographischen
Nähe zu Österreich sei gerade der Kontakt zu österreichischen Medien
ein wichtiges Element für den Erhalt dieser mittelhochdeutschen
Mundart. "Diese Minderheiten fühlen sich vom italienischen Staat in
Ausübung der deutschen Sprache diskriminiert und würden sich daher
von Österreich wesentlich mehr Unterstützung erwarten. Nicht zuletzt
im Sinne der Notwenigkeit des Erhalts der österreichischen bzw.
Tiroler Kultur, wäre ein österreichisches Engagement in diesen
Regionen dringend notwendig", betonte Huber.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
BZÖ Huber: Tiroler Gemeindeverband gehört abgeschafft
Utl.: BZÖ fordert Offenlegung sämtlicher Gehälter und Pensionsregelungen des Tiroler Gemeindeverbandes =
Wien (OTS) - "Die Tirolerinnen und Tiroler müssen sparen, die
Gemeinden müssen sparen, das Land Tirol muss sparen und trotzdem
müssen wir für einen einen Gemeindeverband zahlen, den es in dieser
Form nicht mehr benötigt und der deshalb abgeschafft werden muss!"
fordert BZÖ-Tirol-Chef Abg. Gerhard Huber. "Eine Zusammenarbeit der
Gemeinden ist auch ohne Tiroler Gemeindeverband möglich. Die Tiroler
Steuerzahler haben genug gezahlt für diesen Privilegienstadl von ÖVP
und SPÖ!" so Huber.
Der Möchtegernlandeshauptmann von Tirol, ÖVP Bürgermeister Schöpf,
solle den Tirolerinnen und Tirolern, welche tagtäglich um ihre
Existenz kämpfen erklären, warum er sich letztes Jahr selber eine
Gehaltserhöhung als Tiroler Gemeindeverbandspräsident von 1.200 Euro
auf 8.000 Euro monatlich gegönnt habe, warum auch die restlichen
Vorstandsmitglieder von ÖVP und SPÖ des Tiroler Gemeindeverbandes
sich selber eine fürstliche Gehaltserhöhung gönenn und ob neben der
Pensionsregelung für den Geschäftsführer Helmut Ludwig, man spricht
lt. Medien von über 10.000 Euro, es noch weitere Privilegienritter
beim Tiroler Gemeindeverband gibt oder gegeben hat, die sich auf
Kosten der Tiroler Steuerzahlerinnen und Steuerzahler eine goldene
Nase unter der Schutzschirmschaft von ÖVP und SPÖ verdienen bzw.
verdient haben. Huber: "Ich fordere daher Landeshauptmann Platter und
Gemeindeverbandspräsidenten Schöpf auf, mit offenen Karten zu spielen
und für die Offenlegung sämtlicher Gehälter und Pensionsregelungen
von Spitzenfunktionären des Tiroler Gemeindeverbandes zu sorgen!"
Agrargemeinschaften: BZÖ-Huber deckt Lügenpropaganda des Tiroler Bauernbundes auf
Utl.:Huber: Bauernbundobmann Steixner in Erklärungsnotstand =
Innsbruck (OTS) - "Die Lügenpropaganda des Tiroler Bauernbund ist mit heutigem Tag Geschichte. Bauernbundobmann Steixner muss erklären, was der Tiroler Bauernbund, also die ÖVP, auf
seiner Homepage unter Punkt 6 als eines seiner Ziele tatsächlich meint, denn da steht folgendes geschrieben: "Schutz des Grundeigentums und Sicherung der Lebens- und Produktionsgrundlagen Boden,
Wasser, Luft und Wald", kritisiert der Tiroler BZÖ-Abgeordnete und AgrarsprecherGerhard Huber. "Tatsache ist, der Tiroler Bauernbund als Vorfeldorganisation der ÖVP setzt sich seit Jahren
gemeinsam mit der ÖVP für eine Zwangsenteignung von über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und Bauern ein und kriminalisiert als Interessensvertretung seine eigene Klientel", so Huber. "Tatsache ist
auch, dass die ÖVP Unsummen an Steuergeld aller Tirolerinnen und Tiroler in die Hand nimmt, um gemeinsam mit Juristen über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und Bauernderen Existenz zu rauben, statt sich
schützend vor unsere Bauern zustellen, die uns seit Jahrhunderten mit gesunden Lebensmittel versorgt haben", erklärt Huber."Die Tiroler Bauern haben längst erkannt, dass der Tiroler Bauernbund
sich von seinen ursprünglichen Zielen verabschiedet hat und die ÖVP nicht mehr ihre politische Heimat, sondern ihr politischer Feind ist.Nicht umsonst wenden sich immer mehr Tiroler Bauern, die
sich vom Bauernbund und der ÖVP verraten fühlen, an das BZÖ. Denn als einzige Partei in Tirol setzt sich das BZÖ für die Interessen der Bauern ein und kämpft gemeinsam mit ihnen gegen die
Zwangsenteignung von über18.000 bäuerlichen Tiroler Familien durch die ÖVP-Tirol", erinnert Huber.
ARTIKEL lesen >>>
http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/4108980-2/agrar-neue-attacken-gegen-h%C3%B6chstrichter.csp
Artikel Wörgler&Kufsteiner Rundschau -15.Dezember 2011
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Agrargemeinschaften: BZÖ Huber: Die Tiroler Bauern sind kein Kriminalfall
Herr Dinkhauser!
Huber: Dinkhauser kriminalisiert mit seinen unqualifizierten Äußerungen
nicht nur den Tiroler Bauernstand, sondern auch seinen Mentor
Altlandeshauptmann Eduard Wallnöfer!
„Die Tiroler Bauern sind kein Kriminalfall Herr Dinkhauser, und hören Sie
endlich auf damit, die ehrlichen und fleißigen Tiroler Bauern ständig zu
kriminalisieren!“ so BZÖ Tirol Chef NAbg. Gerhard Huber in Richtung
Dinkhauser anlässlich einer Äußerung in der aktuellen Stunde des Tiroler
Landtags.„Dinkhauser kriminalisiert mit seinen unqualifizierten Äußerungen nicht nur
über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und Bauern, sondern auch seinen Mentor
Altlandeshauptmann Eduard Wallnöfer, der ein Landeshauptmann aller (!)
Tiroler und damit auch der Tiroler Bauern, war. sich im Gegensatz zu
Dinkhauser aber auch zur ÖVP noch schützend vor den Tiroler Bauernstand
gestellt hat!“ so Huber.„Dinkhauser war über 40 Jahre Mitglied der ÖVP Tirol, war bereits 1964 in
leitender Funktion innerhalb der ÖVP Tirol tätig und es stellt sich die
Frage, warum er über Jahrzehnte den angeblichen `Kriminalfall
Agrargemeinschaften´ nicht kritisiert hat!" erinnert NAbg. Gerhard Huber.
„Ich werde es nicht länger dulden, dass Dinkhauser den Tiroler Bauernstand
aber auch in weiterer Folge unseren „Walli“ als Kriminellen hinstellt.
Gerade unser „Walli“ der sich nicht mehr wehren kann, hat es nicht verdient,
dass ihn seine ehemaligen schwarzen Weggefährten, die auch heute noch
persönlich von seiner Politik profitieren, kriminalisieren und verraten!“
geht Huber mit Dinkhauser scharf ins Gericht!
„Lernen Sie Geschichte Tirols Herr Dinkhauser, vertreten Sie endlich die
Interessen der Tirolerinnen und Tiroler und hören Sie auf damit die Tiroler
Bauern zu diffamieren und ihres Eigentums zu berauben!“ appelliert Huber.
Das BZÖ Tirol wird Dinkhausers angeblichen politischen Mut 2012 testen, und
wir sind gespannt ob er sich bei den geplanten Diskussionsveranstaltungen
und Podiumsdiskussionen des BZÖ Tirol traut, den Tiroler Bäuerinnen und
Bauern persönlich seine Meinung von Angesicht zu Angesicht mitzuteilen!“
schließt BZÖ Agrarsprecher NABg. Gerhard Huber ab.
Hypo Tirol - BZÖ Huber fordert zehnprozentige Senkung des Strompreises durch die TIWAG
Utl.: Von den Dividenden der TIWAG sollen die Tiroler Stromkundinnen und Stromkunden profitieren und nicht die Banken! =
Innsbruck (OTS) - Eine Senkung des Strompreises um zehn Prozent für die Tiroler Stromkundinnen und Stromkunden durch die TIWAG fordert BZÖ Tirol Landesparteiobmann NAbg. Gerhard Huber. "Die Tirolerinnen und Tiroler haben kein Verständnis dafür dass sie über ihre Stromrechnung für die faulen Kredite der Hypo Tirol Bank in Italien die Zeche in der Höhe von 230 Mio. Euro zahlen müssen!", so Huber und weiter: "Die Tirolerinnen und Tiroler haben auch kein Verständnis dafür, dass die ÖVP Tirol keinerlei politische Verantwortung übernimmt und auch die Manager und Aufsichträte der Hypo Tirol Bank sich keinerlei Schuld bewusst sind!"
Platter muss den Tirolerinnen und Tiroler erklären, warum er in Italien von kriminellen Machenschaften spricht, die Staatsanwaltschaft die Vergabe der faulen Kredite durch die Hypo Tirol Bank in Italien untersucht - und er, Platter, trotzdem die TIWAG anweist, der Hypo Tirol Bank mit 230 Millionen Euro auf die Schnelle "sozusagen unter schwarz-blauen Freunden " auszuhelfen!, mahnt der BZÖ-Mandatar "Von den Dividenden der TIWAG sollen die Tiroler Stromkundinnen und Stromkunden profitieren und nicht die Banken!" verlangt Huber.
Südtirolgespräche mit der SVP - Seppi Bucher und Gerhard Huber
BZÖ-Huber kritisiert unverständliche Südtirol-Haltung von Spindelegger =
Wien (OTS) - Kritik an der "unverständlichen Südtirol-Haltung" von Außenminister Spindelegger übt der BZÖ-Südtirolsprecher Abg. Gerhard Huber nach dem außenpolitischen Ausschuss. "Die Weigerung, den österreichisch-stämmigen Südtirolern eine Doppelstaatsbürgerschaft zu ermöglichen, ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich dafür einsetzen", so Huber. Dies träfe tausende Nachfahren von Österreichern, die 1919 ungefragt "zwangs-italienisiert" wurden.
Huber erinnert Spindelegger daran, dass Österreich die Schutzmacht für die Südtiroler ist. Deshalb müsse ihnen auch die Doppelstaatsbürgerschaft angeboten werden. Mit dieser klaren Ablehnung durch die ÖVP und den fadenscheinigen Argumenten ihres Parteichefs Spindelegger, wonach Doppelstaatsbürgerschaften im EU-Raum nur Probleme brächten, "stellt sich die Fraktion des Tiroler Landeshauptmannes auch klar gegen die mehr als 22.000 Unterzeichner einer entsprechenden Forderung", erinnert der BZÖ-Südtirolsprecher.
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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Agrargemeinschaften - BZÖ-Huber sichert volle Unterstützung zu
"Substanzwertanspruch" mit der Eigentumsgarantie für die Anteilsrechte von rund 18.000 Tirolerinnen und Tirolern unvereinbar
Im Fall der Agrargemeinschaften besteht dringender Handlungsbedarf des Bundesgesetzgebers verlangt der Obmann des BZÖ Tirol und Agrarsprecher NAbg. Gerhard Huber. Aus diesem Grund hat er
bei der Gründungsversammlung des Agrargemeinschaftsverbandes WEST seine volle Unterstützung und Hilfe zugesagt. "Es geht nicht darum, höchstgerichtliche Urteile oder die Tiroler
Flurverfassungs-Novelle 2010 zu ignorieren. Aber es sind dringend die nötigen Klarstellungen zu treffen, bevor jede zweite Tiroler Ortsgemeinde in einen juristischen Kampfplatz verwandelt wird",
mahnt Huber, der bereits einen ensprechenden Antrag im Parlament eingebracht hat.
Es sei dringend nötig, den unlösbaren Rechtskonflikt zwischen dem behaupteten Substanzwertanspruch der politischen Ortsgemeinden und der verfassungsrechtlich geschützten Rechtsstellung von ca.
18.000 Agrargemeinschaftsmitgliedern allein in Tirol durch entsprechende Klarstellungen im Flurverfassungs-Grundsatzgesetz 1951 zu klären, so Huber. Der BZÖ-Mandatar erinnert aber: "Wenn die
anteilige Substanz des agrargemeinschaftlichen Vermögens seit vielen Jahrzehnten rechtskräftig den Mitgliedern einer Agrargemeinschaft zugesprochen wurde, denen ein verfassungsrechtlich
gewährleisteter Eigentumsschutz zusteht, dann kann nicht in Konsequenz des Mieders-Erkenntnisses des Verfassungsgerichtshofes dasselbe Vermögen den Ortsgemeinden zustehen!"
Schuld haben laut Huber "30-jährige Versäumnisse des Bundesgesetzgebers im Zusammenhang mit der Sanierung des Flurverfassungs-Grundsatzgesetzes 1951 nach dem Erkenntnis des
Verfassungsgerichtshofs. Diese Rechtsunsicherheit ist für das Bodenrecht im ländlichen Bereich inakzeptabel!" Seit 1909 werden in Tirol Agrargemeinschaften reguliert und "rund 100 Jahre lang
haben die Tirolerinnen und Tiroler vom angeblichen Substanzwertanspruch der Ortsgemeinde nichts gehört oder gesehen", erinnert der BZÖ-Agrasprecher. Das nun ins Treffen geführte Obereigentum der
Ortsgemeinde - der "Substanzwertanspruch" - sei mit der Eigentumsgarantie für die Anteilsrechte von rund 18.000 Tirolerinnen und Tirolern unvereinbar.
BZÖ TIROL PRESSE
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BZÖ Huber: Unternehmer finanzierte Nobel-Penthouse für ÖVP Landesrat
Utl.: "Schwarzen Sumpf lückenlos aufdecken und trocken legen!" =
BZÖ -Huber: Tiwag zahlte für Jubiläumsfest 235.000 Euro!
OTS0100 / 22.09.2011 / 11:04:00 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
BZÖ-Huber : Spindelegger soll in Tirol für Transparenz bei Cross Border Verträgen und Beraterverträgen von ÖVP-Politikern sorgen
OTS0096 / 29.08.2011 / 11:59:41 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
BZÖ-Huber : ÖVP-Tirol ist scheinbar nur mehr eine Vorfeldorganisation der Tiwag
OTS0007 / 07.08.2011 / 10:07:12 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
BZÖ-Huber : ÖVP-Gemeinde Matrei in Osttirol hat 40 Millionen Euro Schulden und kein Ende in Sicht
OTS0114 / 03.08.2011 / 12:37:29 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
BZÖ-Huber zu BH-Kitzbühel: Millionen für Beamte - leere Taschen für die Menschen
OTS0140 / 29.06.2011 / 11:45:07 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
EU-Agrarförderungen - BZÖ-Huber : ÖVP hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht =
OTS0172 / 28.06.2011 / 12:02:07 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
Krone Umfrage 15.April 2011